Vorträge und Workshops

  • Raab, M. (2026): „Politische Bildung im Lateinunterricht. Lernziele und unterrichtspraktisches Vorgehen.“ Vortrag im Rahmen des GDLG-Nachwuchskolloquiums an der Universität Bielefeld, 05.09.2026.

Weitere Infos: https://gdlg.eu/wp-content/uploads/2026/07/Programm-GDLG-Nachwuchskolloquium-2026-end-einspaltig.pdf

  • Raab, M. & Gendek, J.-D. (2025): „Lateinunterricht effektiv planen – ein Modell einer kompetenz- und textorientierten Unterrichtsreihe.“ Workshop im Rahmen des Landestages des Niedersächsischen Altphilologenverbandes am Gymnasium Ulricianum, Aurich, 26.09.2025.

Beschreibung: „Vorgestellt wird ein Modell einer Unterrichtsreihe in Makro- und Mikrostruktur, in dem einzelne Unterrichtssequenzen lernlogisch, textorientiert und kompetenzbezogen verortet werden. Ausgehend von Praxisbeispielen sollen dann gemeinsam Vor- und Nachteile des Vorgehens diskutiert werden.“ (https://navonline.de/index.php/aktuell/themen/verbandsarbeit/306-landestag-des-niedersaechsischen-altphilologenverbandes-2025, Zugriff: 06.01.2026).

  • Raab, M. (2024): „Pompeji multimedial erleben.“ Workshop im Rahmen der Fachtagung unter dem Motto „Bildung durch Latein!? Vom großen Beitrag eines kleinen Faches“ an der Universität Bielefeld. Bielefeld, 01.10.2024.

Weitere Infos: https://www.uni-bielefeld.de/fakultaeten/linguistik-literaturwissenschaft/studium-lehre/faecher/latein/projekte/fachtagung-2024/Programm-Fachtagung-Latein-2024.pdf (Zugriff: 06.01.2026).

  • Raab, M. (2024): „Pompeji multimedial erleben.“ Workshop (zweimal) im Rahmen des Landestages des Niedersächsischen Altphilologenverbandes am Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasium. Hannover, 13.09.2024.

Beschreibung: „Der Ausbruch des Vesuvs 79 n. Chr., der Untergang Pompejis, dann die Wiederentdeckung und Ausgrabung der Stadt sowie die Rekonstruktion römischen urbanen Lebens: Schon immer fasziniert wohl das Thema „Pompeji“, das meist auch in Lateinlehrwerken aufgegriffen wird. Im Laufe der Zeit sind dazu viele und vielfältige (multi-)mediale Bearbeitungen und Produkte sowie Rezeptionsdokumente entstanden, etwa Jugendbücher und Zeitungsartikel, Hörspiele und Songs, Dokumentar- und Spielfilme, YouTube-Clips und Animationen und dergleichen mehr. Lassen sich diese nicht auch im Lateinunterricht gewinnbringend und lernwirksam einbeziehen?

In diesem Arbeitskreis werden Möglichkeiten vorgestellt, Lernprozesse zu diesem Thema multimedial und schülerorientiert anzubahnen und zu unterstützen und die Text- und Kulturkompetenz der Schülerinnen und Schüler auszubauen. Dafür werden exemplarisch Auszüge aus einem Lehrbuchtext („Pontes“, Lektion 31) und aus den Pliniusbriefen herangezogen.

Nach der eigenen Erprobung der digital vorliegenden Medien sollen zum Schluss gemeinsam Erfahrungen und Einschätzungen diskutiert und ihr Potenzial für den Lateinunterricht erörtert werden.“ (https://www.navonline.de/index.php/aktuell/themen/verbandsarbeit/289-landestag-des-nav-2024-einladung, Zugriff: 06.01.2026).

  • Raab, M. (2023): „Drache, Phönix & Co. – Phantastische Tierwesen in der Antike und bei Harry Potter.“ Vortrag im Rahmen des Landestages des Niedersächsischen Altphilologenverbandes. Meppen, 29.09.2023.

Beschreibung: „‚Harry Potter‘ im Lateinunterricht, ein ‚alter Hut‘? Keineswegs. Auch nach mehr als 20 Jahren fachdidaktischer Diskussion sind die Möglichkeiten, den berühmten Fantasy-Bestseller von J. K. Rowling im Lateinunterricht einzusetzen, noch nicht ausgeschöpft. In diesem Arbeitskreis werden nach einem kurzen Überblick über das Phänomen „Harry Potter“ und über mögliche Einsatzmöglichkeiten im Lateinunterricht schwerpunktmäßig die sogenannten „phantastischen Tierwesen“ in den Blick genommen, die in den Büchern vorkommen und denen zuletzt eine eigene Filmreihe als Spin-off gewidmet wurde. Exemplarisch wird an einigen Fabelwesen wie Drache und Phönix aufgezeigt, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede es zwischen der antiken Vorstellung und der literarischen Verarbeitung bei „Harry Potter“ gibt, wie ein Unterrichtsszenario in der Lehrbuch- und Lektürephase aussehen kann und welches Potenzial sich daraus gerade im Sinne einer rezeptionsgeschichtlichen Interpretation ergibt.“ (https://navonline.de/index.php/aktuell/themen/verbandsarbeit/279-einladung-zum-latinistentag-2023-in-meppen, Zugriff: 06.01.2026).

  • Raab, M. (2021): „Drei digitale Tools im (Latein-)Unterricht – einfach anzuwenden.“ Workshop für Fremdsprachen-Lehrkräfte an der IGS Roderbruch. Hannover, 01.11.2021.
  • Raab, M. (2017): „Der Einsatz interaktiver Online-Übungen (LearningApps) im Lateinunterricht einer 9. Klasse zur Übung eines grammatischen Phänomens.“ Vorstellung eigener Studienergebnisse. Fachseminar Latein, Studienseminar Hannover II. Hannover, 23.11.2017.
  • Raab, M. (2016): „(Neue) Medien im Lateinunterricht.“ Vortrag im Rahmen eines lateindidaktischen Seminars an der Freien Universität Berlin auf Einladung von StR‘ Ruth Schaefer-Franke. Berlin, 03.02.2016.
  • Raab, M. (2015): „Medien im Lateinunterricht.“ Vortrag im Rahmen eines lateindidaktischen Seminars an der Freien Universität Berlin auf Einladung von StR‘ Ruth Schaefer-Franke. Berlin, 09.02.2015.